Es neigt sich dem Ende....
Hallo ihr Lieben !!!Wir haben ja ganz vergessen, zu erwähnen, dass wir ganz viele Koalas schon gesehen haben.



und roooooos !!!Eine Schlange ist uns auch über den Weg gekrochen als wir zu den Wasserfällen durch den Regenwald gegangen sind.
Leider haben wir nur ihren Hintern erwischt ;o)
Allerdings stellte sich im Nachhinein heraus, dass sie sehr giftig war und daher sind wir froh, nicht allzu nah rangegangen zu sein.
Hier der berühmte Bells Beach, an dem jährlich die Surfmeisterschaften von Rip Curl stattfinden.
In der city von Torquay gibt es das größte Surfmuseum der Welt, welches wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten.
Und ganz viele Roos haben wir auf dem Weg gesehen.
Nach Torquay sind wir nach Geelong gefahren, um ein Pärchen, Jessica und Adrian, zu besuchen, die wir auf dem Campingplatz in Lorne kennen gelernt haben.
Die hatten einen niedlichen Hund namens Hudge.
Ein Freund von ihnen fährt Rennen und das ist sein ganzer Stolz.
Wir sind dann noch mal nach Torquay zurückgefahren, um zu surfen und dabei hat sich Tim noch eine Narbe für seine Sammlung geholt.
An dem Strand waren ein paar Felsen im Wasser und als er abgesprungen ist hat er sich das Schienbein an der Felskante aufgeratscht.
Angeschlagen ging es weiter nach Melbourne zu Doris.
Dort haben wir 2 Tage mit ihr und ihren Freunden verbracht.
Vielen Dank noch mal für die Gastfreundschaft.
Nach Melbourne hat uns dann der Weg nach Philip Island gebracht, welches berühmt für schöne Surfstrände und Pinguine ist.
Bei Sonnenuntergang kommen an einer Bucht dort 100 von Pinguinen jede Nacht aus dem Meer, um sich an Land auszuruhen.
Wir haben dann eine schlaflose Nacht am Strand verbracht, da wir wohl im „Swingerclub“ der Pinguine geparkt hatten.
Komische Geräusche machen die…. Wir möchten nicht wirklich wissen, was die da getrieben haben…. Auf jeden Fall war es laut.
Weiter ging es dann nach Wilsons Promotory, ca. 200 km von Melbourne.
Um es mit einem Wort zu beschreiben: WAHNSINN !!!!
Aber seht selbst.



Wilsons Prom ist ein 55.000 Hektar großer Nationalpark mit traumhaften Stränden mitten im Regenwald.
Das Wasser ist glasklar und surfen hat auch wunderbar geklappt.
Auf dem Campingplatz sind uns dann abends doch noch Wombats vor die Linse gelaufen.
Und Tim hat Papageie ganz fleißig gefüttert.
Zur Zeit sind wir am Pebbly Beach wieder mitten in einem Nationalpark, wo überall Kängurus und Varane rumlaufen.
Damit ihr uns nicht bedauern müsst, dass wir jeden Tag in unserem Camper essen müssen, hier mal ein Beispiel unserer Alternativküche.
BBQ unter freiem Himmel am Strand.
Morgen geht es Richtung Byron Bay was unsere letzte Station, bevor wir nach Sydney zurückkehren, sein wird.
Am 24.02.07 müssen wir den Camper abgeben und am 27.02.07 heißt es Abschied nehmen von Australien.
Schnief !!!!!
Bevor wir aber das Land verlassen, werden wir auch noch einen netten Abschiedseintrag schreiben.
Bis bald.
Tim und Christina



































